11. Oktober 2011 | Von

Welche Tools Web Grafiker verwenden

Zur Standard-Ausrüstung eines Web-Graphikers gehören einerseits Bildbearbeitungs- und Vektorgrafikprogramme, andererseits Hilfs-Tools wie Bild-Suchmaschinen, Bildbetrachter, 3D Programme, Bilderverwaltungssoftware oder  Screenshot-Programme. Wir zeigen Ihnen die besten.

Bildbearbeitung

Adobe Photoshop
ist ein kommerzielles Bildbearbeitungsprogramm des US-amerikanischen Softwarehauses Adobe Systems. Im Bereich der professionellen Bildbearbeitung (Druckvorstufe) ist das Programm Marktführer und marktbeherrschend. Photoshop ist Teil der Adobe Creative Suite, einer Sammlung von Grafik- und Designprogrammen, und wie die meisten anderen Adobe-Anwendungen für die Betriebssysteme Mac OS und Microsoft Windows verfügbar. Photoshop wird generell als eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme angesehen. In der bildverarbeitenden und -bearbeitenden Branche hat es sich als Industriestandard durchgesetzt. Der sehr hohe Preis macht das Programm für Privatanwender unattraktiv und erlaubte es anderen Programmen wie PhotoLine, Paint Shop Pro oder dem freien Programm GIMP, sich im Amateurbereich zu etablieren.

Logos und Vektorgraphiken

Illustrator
Adobe Illustrator ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm. Es dient also dem Herstellen von Computergrafiken, die man ohne Qualitätsverlust beliebig in ihrer Größe verändern kann – im Unterschied zu pixelbasierten Malprogrammen wie z.B. Photoshop. Der Name “Illustrator” wies von Anfang auf die Zielgruppe hin: Illustratoren, vor allem aus der Werbebranche. Es gilt seit Jahren als Standard-Anwendung auf dem Gebiet der Vektorgrafik.

Diagramme & Infografiken

http://www.gliffy.com

Vektorgrafiken lassen sich z.B. mit dem kostenloses OpenSource Programm Inkscape erzeugen.

Flash

Zahlreiche Tools und Anwendungen können SWF-Dateien erzeugen. Die mit dem Authoring-Tool Adobe Flash erstellten Quelldateien (FLA-Dateien) werden in SWF-Dateien kompiliert (übersetzt) und dabei auf Wunsch komprimiert, um anschließend auf einen Webserver abgelegt zu werden. Die kompilierten SWF-Dateien werden beim Endbenutzer im Webbrowser geladen und durch den Flash Player angezeigt. Sie können in dieser Form nicht mehr einfach verändert werden.
Der Adobe Flash Builder und die quelloffene Alternative FlashDevelop erzeugen mit Hilfe des Adobe Flex-SDK SWF-Dateien für Anwendungen, die zu einem überwiegenden Teil programmiert wurden. Der Flash Builder bietet die Erstellung von Flash-, Flex- und AIR-Anwendungen an, die ausschließlich mit ActionScript programmiert wurden und bietet zusätzlich einen GUI-Designer für Flex- und AIR-Anwendungen.
SWF-Dateien können auch durch die Prototyp-Software Flash Catalyst erzeugt werden.

SWF Maker – 29 Euro, macht Flashbanner mit Text, Hintergründern; viele Features, http://www.antssoft.com/swftext

GUI-Stuff Zahlreiche Flash-Builder, Menü-Builder, etc. http://www.guistuff.com/

Erstellung von Flash-Werbebannern: SWF-Text
Banner-Generator: http://www.banner.de, http://www.banner-generator.net/de/bannergen.php

Bildbetrachter

Irfan View
Der Bildbetrachter IrfanView läuft unter allen Windows-9x- und NT-Versionen. Das Programm bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl freier Grafikformate – wie zum Beispiel JPG, GIF, TIFF und PNG – anzuzeigen und in viele andere Formate zu konvertieren. Durch Kooperationen und Plug-ins werden auch einige lizenzgeschützte Grafikformate unterstützt. Die Plug-ins sind separat erhältlich.

XnView
XnView bietet eine Skriptsprache, mit der z. B. Bilder konvertiert und gleichzeitig umbenannt werden können. Weitere Features sind Größenänderung, Farbraum-Manipulation, verschiedene Filter und eine Diashow. JPEG-Dateien können verlustfrei geändert werden – XnView kann JPGs drehen (auch nach Exif-Ausrichtung), spiegeln und zuschneiden (Cropping), ohne das Bild neu codieren zu müssen. Das Programm ist für den privaten Gebrauch kostenlos, einfach zu bedienen und benötigt nur wenig Systemressourcen. Es kann mehr als 550 Grafikformate lesen und etwa 60 schreiben und läuft auf vielen Betriebssystemen, darunter Unix, Windows, BSD, Linux, Mac OS X und Solaris.

Icon-Editor

IconCool Studio
erstellt und bearbeitet Icons. Neben den Standard-Formaten für Icons und Mauszeiger importiert die Shareware zahlreiche Grafikformate, darunter GIF, JPG, BMP, PNG, WMF und TIFF. IconCool Studio bietet zahlreiche Mal- und Zeichenwerkzeuge sowie nützliche Filter und Spezialeffekte, die auf dem Weg zu selbstgemachten Icons helfen. Das Programm unterstützt zudem PSD-Dateien von Adobe Photoshop und erzeugt auf Wunsch animierte GIFs. Wer nicht bei Null anfangen möchte, öffnet mit IconCool Studio bereits vorhandene Icons und nutzt sie und als Ausgangsmaterial für eigene Kreationen.

Farbe

Auswahl, mit zugehörigem RGB Code: http://www.gratiscounter.de/rgb.htm

Farbschema zu einer Grundfarbe finden: http://www.colorschemer.com/online.html
(Online, aber auch mit mehr Funktionen als Software)

Bild-Suchmaschinen finden Sie hier.

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